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\renewcommand{\thepage}{\swabfamily \arabic{page}}
\renewcommand{\contentsname}{\swabfamily Inhalt}


\begin{document}



%\pagestyle{empty}
\swabfamily
\begin{titlepage}
\begin{center}
\parbox{3cm}{\epsfig{file=mashlogo.ps,width=2cm}}
\parbox{6cm}{\begin{flushleft}{\huge Mobiles: armiertes:\\[5pt] Söldner-Hospital}\end{flushleft}}

\vspace{1cm}
{\huge Handbuch der Feldscherei}

bestehend aus: einer getreulichen aber zusammenfassenden Abschrift der
für die Feldheilkunde bedeutsamen Teile aus: dem

\vspace{5mm}
{\Large Lehrbuch für Heiler}

von 

{\large Lyrgaine von Maralon,}

Gildenmutter der Manus: Medicae

\vspace{5mm}
angefertigt von

{\large Gänsekiel }

Kompanieschreiber des: Söldner-Hospitals:

Im Novem 1202 in der Bibliothek der Akademia zu Dijon in Burgund.

\end{center}

\newpage

\thispagestyle{empty}
{\rm
{\Large Out-of-play-Hinweis:}

{\large Dieses Büchlein ist reine Fantasy!}

Ich bin kein Mediziner, habe außer einem So\-fort\-maß\-nah\-men\-kurs zur
Führerscheinprüfung vor 18 Jahren keinerlei Aus\-bil\-dung in erster Hilfe
und habe den Text dieses Werks tatsächlich auf einem Akademie-LARP
in-play abgeschrieben. Die Verfasserin des Originals weist darin
ebenfalls darauf hin, daß sie keine Medizinerin ist.

Bitte geht davon aus, daß dieser Text keinerlei reales Wissen über
Heilmethoden oder -kräuter enthält und benutzt ihn als reine
Spielhilfe. Wenn jemand auf einem LARP verletzt wird oder erkrankt,
ruft jemanden, der sich {\em im wirklichen Leben\/} mit sowas
auskennt.

Falls Ihr (bitte in Absprache mit mir und der Original-Autorin) Kopien
von diesem Heft anfertigt, achtet bitte darauf, daß dieser Hinweis
erhalten bleibt. 

Ralf Hüls\\
llwyd@teleute.ping.de


\vspace{1cm}
mit Dank an\\
Ines Fürstenau-Ellerbrock\\
lyrgaine@manus-medicae.de

}
\end{titlepage}

\newpage

{\small \tableofcontents}

\newpage
\section{\swabfamily Vom Umgang mit den Verwundeten}

Tretet dem Verwundeten gegenüber so auf, daß Ihr ihm zeigt, daß Ihr
des: in Euch gesetzten Vertrauens: würdig seid. 

Ein Verwundeter, der nur zweifelnd sein Leben in unsere Hände gibt,
wird nur ebenso zweifelnd unseren Anweisungen folgen und unseren
Ratschlägen und Prognosen Glauben schenken. 

Darum ist es: nur recht und billig, wenn wir bereits: durch unser
Auftreten und unser Erscheinungsbild zu erkennen geben, daß wir uns:
dieser Bürde bewußt sind und ebenso in der Lage, damit umzugehen.

Der Heiler sei allen Menschen gegenüber zugleicht ernst und
freundlich. Seine Miene sei nachdenklich ohne Strenge, denn ein allzu
selbstbewußter Mensch erweckt den Eindruck, men\-schen\-feind\-lich zu
sein. Wer aber allzu vergnügt ist, wird für einen unfeinen Menschen
gehalten. 

Tretet anderen Heilern gegenüber als: Freunde auf, nicht als:
Konkurrenz. Unterbrecht keine anderen Heiler in ihrem Tun, sondern
gebt, sofern unbedingt und unabwendbar nötig, Eure Ratschläge leise,
höflich und diskret.

So ein anderer Heiler dieses: nicht erwidert, sondern Euch miß\-güns\-tig
entgegentritt, so gebt um das: Wohl des: Verwundeten Willen nach, um
eine Aus:einandersetzung vor den Augen des: Kranken zu vermeiden.

Besteht jedoch durch die Behandlung eines: anderen Heilers: Gefahr für
Leib und Leben, so hindert diesen Heiler mit allen Mitteln an seinem
Tun.

Grundsätzlich gilt: das: Wohl des: Verwundeten ist der Maßstab aller
Dinge, sowohl was: Euer Verhalten den Verwundeten gegenüber betrifft,
als: auch, was: den Umgang mit anderen Heilern angeht.
 


\section{\swabfamily Von der Diagnosis:}

Nun, so Ihr also vor dem Kranken oder Verletzten steht, so solltet Ihr
Euch immer die Zeit nehmen, diesen zu untersuchen.

So Ihr also von Ferne schon seht, wie eine rote Springflut aus: einer
Wunde quillt, so ist sicherlich nicht der rechte Zeitpunkt, zunächst
nach anderen kleineren Wunden zu suchen. Andererseits: aber kommt es:
häufig vor, daß zunächst eine Wunde auffallen mag, die schlimmer
aussieht, als: sie ist, wohingegen die wirklich lebensbedrohlichen
Wunden verdeckt bleiben.

Gerade, wenn Verletzte bis:lang unversorgt am Boden liegen, kann es:
passieren, daß z.B. eine Bein- oder Armwunde zunächst die
Aufmerksamkeit des: Heilers: auf sich zieht, die schwere Wunde am Rücken
aber, auf selbiger der Verletzte liegt, übersehen wird.

So Euch also nicht gerade eine lebens:bedrohliche Wunde von vornherein
auffällt, untersucht den Körper nach solchen.

Weiterhin gilt es:, in gleichem Maße, wie Ihr den Körper nach Wunden
untersucht und auf Zeichen von Vergiftung achtet, daß Ihr ein Auge
darauf habt, ob der Körper tut, was: er zum Lebens:erhalt unbedingt tun
muß. 

Wie ist der Herzschlag?

Wie ist die Atmung?

Wie ist die Körpertemperatur?

Kälte im Körper ist nicht verwunderlich, wenn durch schwere Wunden der
Verletzte seinen wärmenden Lebens:saft vielfach verloren hat. So Ihr
keine weitere Ursache aus:machen könnt, haltet ihn gut warm. 

Fieber, so es: nicht zu hoch klettert, ist ein Zeichen der
Heilung. Auch ein flacher Herzschlag ist bei Blutverlusten nicht
ver\-wun\-der\-lich. Gebt dem Verwundeten sofern es: die Verwundungen
zulassen, etwas: zur Stärkung und führt ihm Flüssigkeit zu, daß der
Körper daraus: Blut mache.

\section{\swabfamily Von der Entschlossenheit}

Beginnt entsprechend den aus: der Untersuchung erkannten
Not\-wen\-dig\-kei\-ten und entsprechend Euren Fähigkeiten die Be\-hand\-lung. 
Entscheidet Euch den Umständen entsprechend so bedacht wie möglich
aber so schnell wie nötig. So Ihr Euch einmal ent\-schie\-den habt, zögert
nicht weiter, sondern handelt! 

Die wahre Kunst des: Heilers: ist nicht sein Wissen allein, sondern die
Fähigkeit, in kürzester Zeit, wenn nötig, all diese Dinge nahezu
gleichzeitig wahrzunehmen, zu beurteilen und entsprechend eine
Entscheidung zu fällen. Und das: wahre Lernen des: Heilers: -- eben
jenes:, welches: nie ein Ende findet -- ist nicht allein, sich Wissen
anzueignen, sondern seine Augen darauf zu richten, mit einem Blick
alles: zu erfassen, was: er wissen muß, um richtig zu handeln. Dennoch
seid gewiß: es: werden Euch, bei aller Meisterschaft, immer wieder
irgendwo, irgendwann, Fehler un\-ter\-lauf\-en, denn perfekt sind nur die
Götter. 

\section{\swabfamily Vom Verbinden}

Zur Wundreinigung bringe auf die gereinigte Wunde
Kom\-pres\-sen, getränkt mit alkoholischem Auszug aus: Gundelrebe, Kamille
und Ackerschachtelhalm.

Wenngleich die Verbände nicht solch indensive Reinhaltung ver\-lang\-en,
wie die Tüchlein zur Wundabdeckung, so sollten sie doch möglichst rein
und trocken sein. Ein feuchter Verband zieht Schmutz und schädlich
Ding wie Schimmel und Krankheit an sich. Weiterhin sollten solche
Verbände auch stets: in ordentlich gewickelter Form verwahrt werden,
was: das: Anlegen erleichtert und Ver\-schmutz\-ung verhindert.

Beim Anlegen der Verbände soll das: erste Stück, welches: dem Schmutz
ausgesetzt ist, umgelegt werden, daß es: nicht mit der Wunde selbst in
Kontakt komme und die ersten Teile sollen nicht über der Wunde selbst
sondern an anderer Stelle gewickelt werden. 

Die Wicklung soll nicht so straff sein, daß sie das: Fleisch einschnürt
oder den Fluß des: Blutes: hemmt.

Blutete die Wunde mit dunklem Saft, so mache einen einfachen Verband,
in dem Du die beschriebene Wunddecke auflegst und alles: gut
verbindest. 

Blutete die Wunde hell und sprunghaft, so legt die Wunddecke auf, legt
darauf zwei, drei Windungen des: Verbands: und legt darüber ein Knäuel
Stoffs: oder einen sonstigen Gegenstand, der fest aber nicht hart ist
und wickelt alles: mit festem Druck, aber nicht einschneidend weiter.

Wenn dort keine offene Wunde wär, sondern ein Bruch oder eine
Prellung, so mache einen stützenden Verband mit mehr Lagen, wohl auch
mit einer guten Salbe von Beinwell. Wo nötig soll man das: Kör\-per\-glied
mit Schienen von Holz stilllegen. Im Felde, wo nichts: weiter zu finden
ist, mag bei ausreichender Vorsicht, die Waffe des: Verwundeten
herhalten. 

Zur Blutreinigung mache einen Sud aus: Eichenlaub, Milch, Lindenblüten,
Kamille unter Zusatz von Eisenkraut.

Zur Drainage des: Wundeiters: lege ein kurz Stückgen vom Schilfrohr in
die Wunde, bis: der Eiterfluß endet, hernach es: einfach heraus:gezogen
werden mag. Wo dies: nicht geling, sollt mit einigen kleinen Schnitten
geholfen werden. 

Wenn der Wundbrand sich trotz guter Reinigung ankündigt, soll man die
Wunde erneut einritzen und mit der reinigenden Tinktur waschen. Zur
weiteren Vorbeugung soll man einen Tee aus: Brombeer- und Birkenlaub,
rotem Holunder und Pfen\-nigs:\-kraut verabreichen. Dazu soll der
Verwundete jeden Tag eine große Schale geriebenen Rettichs: essen.

Wenn der Wundbrand nicht aus:bleibt, soll man das: dunkle, faule Fleisch
fortschneiden, zusammen mit einem gut Maß an noch gesund scheinendem,
denn der Brand ist auch schon da, wo man ihn nicht spürt. Dazu soll
der Verwundete reichlich Tee und Rettich zu sich nehmen, am Tage fünf
Tassen hiervon und zwei Schalen von jenem.

Wenn auch das: nicht zu helfen vermag, muß man's: befallne Körperglied
ganz und gar abschneiden.

\section{\swabfamily Vom Nähen der Wunden}

Man reinige zunächst die Wunde von grobem Schmutz, Split\-tern und
dergleichen mehr.

Man reinige die Wunde vermittels: Weingeist oder geeigneter Tinkturen
von üblen Säften und anderem feinsten Schmutz.

Man reinige auch das: Besteck, Nadel, Faden, Messer und auch die Hände.

Man setze den ersten Stich auf der rechten Seite, wenn man mit der
Rechten nähen will, sonst umgekehrt, daß die arbeitende Hand nicht
über die offene Wunde greifen mag.

Am Ende des: Stichs: schlage man mit einer geeigneten Pincette einen
Knoten und schneide den Faden ab.

Man soll so in feinen Stichen mit eines: Fingers: Breite Abstand nähen
und für jeden Stich einen neuen Faden nehmen, denn das: Fleisch ist
kein Sackleinen und mag nicht in fortaufender Naht verbunden werden,
andernfalls: der Zug zu groß werden könnt und alles: reißt abermals: auf.

Danach verbind' alls: wie mit der ungenähten Wunde auch. 

\section{\swabfamily Vom Annähen von Gliedern}

Dem Princip nach verfahrt Ihr wie soeben beschrieben. Die
Schwierigkeit liegt bei einem solchen Eingriff vielmehr darin,
zusammenzufügen, was: zusammen gehört. Sehnen und große Adern müssen so
zusammen gefügt werden, wie es: die Natur vorgesehen hat. Dann erst
kann das: Fleisch in gewohnter Weise vernäht werden.

\section{\swabfamily Von den inneren Verwundungen}

Diese zu behandeln ist außerordentlich schwierig. Zu erkennen sind sie
zumeist daran, daß der Verwundete aus: Nase, Mund oder Ohren blutet. So
er im Brustraum solche Verletzungen trägt, ist beim Abklopfen am
Rücken auch ein eindeutig schwap\-pen\-des: Geräusch zu hören.

In diesen Fällen bleibt nichts: anderes:, will man das: Leben erhalten,
als: einen äußerst schwierigen Eingriff vorzunehmen. Dies: ist vor
Allem der Fall, wenn jene große Ader verletzt ist, die durch den
Körper geht.

Stoppt die Blutung, in dem Ihr die Arme des: Verletzten so weit zurück
zieht, wie Ihr könnt, so daß die Schulterblätter sich berühren. Bindet
die Arme in dieser Position fest.

Setzt einen kleinen Schnitt in der Mitten des: Leibes: kurz unter dem
Brustbein. 

Seht zu, daß  Ihr durch diesen kleinen Schnitt die große Ader, die vom
Herzen kommt, zu fassen bekommt, und drückt diese zu.

Sodann erweitert den Schnitt etwas:, daß Ihr besser arbeiten
könnt. Gebt jedoch acht, daß der Verwundete nicht zuviel des: Bluts:
verliert. 

Legt jeweils: eine Schlinge um die beiden Enden der beschädigten oder
gar durchtrennten Ader und zieht diese zu.

Nachdem Ihr nun Schritt für Schritt die Blutung gestoppt habt, seht
zu, daß Ihr die Enden der großen Ader zu\-sam\-men\-näht, wie es: oben
beschrieben wurde.

Näht ein verletztes: Organ ebe so, wie Ihr eine Wunde näht. So der
Magen oder Darm verletzt sind, reinigt den Körper grüdlich, denn es:
ist überaus: schädlich, die aus: dem Magen oder Darm entleerten Inhalte
im Körper zu belassen.

Vernäht den Schnitt und legt wie beschrieben einen Verband.

\section{\swabfamily Vom Schneiden}

Das: Messer sei von der rechten Größe für den Zweck und sehr
scharf. man setze kleine Schnitte und schneide nur in einer Richtung,
statt wie mit dem Brotmesser an einem Laib in dem Patienten
herumzusägen. Weiters: achtet stets: darauf, daß Ihr keine der großen
Adern trefft und daß das: Messer, wie alle Geräte gut gereinigt ist.

\section{\swabfamily Von der Amputation}

Man amputiere stets: eine gute Handbreit über der kranken Stelle, da
der Brand auch schon dort sitzen mag, wo das: Auge ihn noch nicht
wahrnimmt. 

Man setze einen Schnitt ganz und gar um das: Körperglied herum, bis: man
auf den Knochen stößt und also einen ring\-för\-mig\-en Einschnitt hat.

Sodann vom Ring aus: drei Schnitte längs: entlang des: Kör\-per\-glieds: etwa
eine Handbreit in Richtung der gesunden Seite. Diese Partie löse man
vom Knochen, so daß drei Lappen Fleisches: entstehen, die man
zurückklappen mag. Sodann säge man den Knochen am hintern Ende durch,
so daß die Lappen die Sägestelle überragen.

Man reinige alles: gut und glüht den Stumpf des: Knochens: für einige
Sekunden mit glühendem Stahl aus:.

Nun klappt man die Lappen über den Stumpf und vernäht sie
miteinander. Die Narben behandelt man wie gewohnt und verbindet sie
recht gut.

\section{\swabfamily Vom Knochenrenken}

Nachdem man bei einem sauberen Bruch, wo es: sich um einen offnen Bruch
handelt, die Wunde wie üblich gesäubert hat, ergreife eine Person das:
Gliedmaß über dem Bruch, die zweite unterhalb. Sodann ziehen beide in
unterschiedliche Richtungen, so daß der Bruch auseinander gezogen
wird.

Eine dritte Person drückt nun die gebrochnen Knochen wieder in ihre
natürliche Lage. Bisweilen kann eine solche Verrichtung einiges: an
Kraft kosten. Auch ist ein solches: Procedere au\-ßer\-or\-dent\-lich
schmerzhaft für den Verwundeten. Es: empfiehlt sich weitere Personen
zur Hilfe zu holen, die den Verletzten gut festhalten.

Hernach bringe man Wundnähte, Verbände und Schienen an. Erst danach
solln die Helfer aufhören, die Knochen zu strecken.

Bei einem Splitterbruch prüfe man, welche der Splitter groß genug
sein mögen, um aneinandergefügt zu werden. Man läßt den Knochen
strecken und fügt Splitter um Splitter zusammen. Dabei umwindet man
jedes: Stück mit Katzendarm oder feinem Draht. Der Darm ist
vorzuziehen, da der Draht zuweilen den Wundbrand zu fördern scheint. 

Wenn man den Knochen auf diese Weise zusammen gefügt hat, verbindet
man die Wunde, wie gewohnt.

\section{\swabfamily Von hilfreichen Kräutern}

Zur Blutreinigung nimm Birke, Brennessel, Brunnenkresse, Erdrauch,
Fieberklee, Hauhechel, Hirtentäschel, Holunder, Klet\-te, Löwenzahn,
Stiefmütterchen, Waholderbeeren oder Wal\-nuß.

Bei Blutungen nimm Hirtentäschel, Kamille, Perubalsam, Pap\-pel,
Ringelblumen, Schachtelhalm oder Sonnenhut.

Bei Quetschung oder Prellung nimm Arnika, Beinwell, Frau\-en\-man\-tel,
Enzian, Hirtentäschel, Kamille, Leinsamen, Pe\-ru\-bal\-sam, Schachtelhalm,
Thymian oder Wickel.

Bei Verstauchung und Bruch nimm Arnika, Beinwell, Lein\-sa\-men oder Wickel.

\section{\swabfamily Vom fortgeschrittenen Studium}

Meisterin Lyrgaine, welche das: "`Lehrbuch für Heiler"', daß diesem
Werk zu Grunde liegt, verfaßt hat, empfiehlt zum Studium der
Feldscherei das: Werk "`Erste Hilfe auf dem Schlacht\-feld"' des: weithin
gerühmten Dabor Wurzelkraft. Dem Urheber dieser Abschrift ist bis:lang
der Vorzug, in den Bibliotheken der von ihm bereisten Länder eine
Aus:gabe dieser Schrift zu finden, verwehrt geblieben. Daher kann über
den Wert dieses: Buches: hier nichts: weiter zum Guten noch zum
Schlechten gesagt werden. 

\newpage

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