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LarpWiki: Bericht Wintertreiben 2004

Wintertreiben 2004

Datum: 31.12.2004-02.01.2005
Veranstalter: nox somnia e.V. / Hendrike H.
Homepage: http://larhgo.de/
Ort: Süsel
Unterbringung: Haus
Vollverpflegung
Teilnehmer: 15
Einheitspreis 65 EUR
Sterblichkeit: 0%

In-Time-Bericht von Rabea Lüdemann (Hendrike):

Freitag

Seit Anfang dieses Jahres 5 unserer Königin Miraii bin ich nun schon von zu Hause fort. Unstetig strich ich durch die Lande, nicht wissend, wovon ich mich ernähren sollte, da mein Geld zur Neige geht und bangend, ob ich meine seherischen Fähigkeiten noch besaß, ängstlich bei dem Gefühl, nicht nach Hause zurückkehren zu können. Mein Weg führte mich endlich in einen kleinen frosthierer Weiler, wo ich mich zwei Tage zuvor einer kleinen Gruppe Reisender anschloss. Einer von ihnen war der Magier Hora, dann noch ein Waldläufer und eine Oerhuserin.

Es war der Tag der Wintersonnenwende, des Wintertreybens, an dem das seltsamste seit meiner Reise geschehen sollte. Wir fanden nach Anbruch der Dunkelheit endlich ein kleines Dorf, in dem wir nächtigen und für die Dauer des Festes verweilen wollten. Doch kaum waren wir angekommen, stellten wir fest, daß niemand da war, den wir hätten grüßen und nach einem Quartier hätten fragen können. Es war niemand da. Das Dorf war leer und wie ausgestorben. Wir fanden die Hütte eines Bäckers, eines Schreiners und eines Schneiders zusammen mit einem Schuster - welche einer merkwürdigen Arbeiterbewegung angehörten, wie Hora aus dem Schild an der Tür entnahm. Doch sie waren verlassen, als wären ihre Bewohner überstürzt geflüchtet oder hätten sich von jetzt auf gleich in Luft aufgelöst.

[Ergänzung von Aludra] Feldwebel Rhavin und ich reisten aus Richtung Frosthier an, denn Rhavin war vom Grafen losgeschickt worden, in den umliegenden Weilern Rekruten einzuziehen, die während des Feldzuges nach Gerland unsere schöne Grafschaft gegen die Nordmannen verteidigen sollen. Mit uns reisten Cassilda Ehrenhart aus Hammerburg, Derfel Drachenfuß und Hartwig, die wohl allesamt Dinge in Frosthier zu tun gehabt hatten und nun auf dem Weg zurück gen Süden waren. Auch wir fanden das Dorf leer vor, nur in der Taverne brannte Licht, dass von eben jenen bereits Eingetroffenen stammte. []

Als wir uns in die einsame Taverne mit dem seltsamen Namen "zum Seewurm" begaben, trafen wir dort auf zwei merkwürdige Wissenschaftler namens Cassandra und Hiob. Auch sie waren keine Dörfler, kamen kurz zuvor an und bedienten sich einfach an Trank (das Bier war schon schal) und Speise ob des Nichtvorhandensein des Wirtes. Nur kurz darauf trat eine weitere Gruppe in die Taverne, doch auch sie waren Fremde, Reisende, die auch niemanden angetroffen hatten, weder hier noch auf ihrem Weg. Unter ihnen befanden sich unter anderem Münzmeister Astralus und Magistra Alludra. Wir untersuchten die Hütten und alles sah stehen- und liegengelassen aus. In der Hütte des Schreiners fanden wir eine vornehme Tafel mit Leuchtern, Teller und Löffel, allesamt silbern. Und seltsame exotische ungeheuerliche Früchte (wobei der Frosthierer vermutet, daß es sich bei einer großen behaarten und braunen Frucht, welche gluckerte, um eine raffinierte Schnappsflasche handele, deren Verschluß gut versteckt sei [OT: es war eine Kokosnuss]) und eine grüne wabbernde Substanz, halb verspeist (grüne Qualle? Orkgrütze?). Sehr merkwürdig!

[Ergänzung von Aludra] Mit jenen sehr interessanten Gelehrten konnte ich mich später noch unterhalten: Sie scheinen ein Haupthaus ihres Ordens im Norden Frosthiers zu unterhalten und nennen sich Wächter der Ewigkeiten. Reichsritter Langoras jedoch schien sie oder ihren Orden verschiedener Missetaten zu verdächtigen und befragte sie daher mehrmals eingehend. Anscheinend wurde sein Verdacht jedoch zerstreut und ich hoffe nun auf eine zukünftige Zusammenarbeit zwischen dem Hof des Grafen und dem Orden, denn mit seinen historischen Aufzeichnungen und dem laut Aussage Hiobs umfangreichen Kartenmaterial wäre dem Larhgotischen Reich sicherlich gut gedient.[]

In der Hütte des Bäckers schließlich fand man einen zerlumpten, betrunkenen und stinkenden Mann, der sich als Seher ausgab. Viel konnte man aus ihm nicht herausbekommen, außer, daß er noch vor 3 Tagen die Dörfler gesehen hat. Er erzählte ihnen, der Himmel würde allen auf den Kopf fallen und nur in den Nebeln des Sees am Dorf fände man Schutz davor. Dann habe er die Tage wohl irgendwie in seinem Rausch verschlafen. Er habe seine Weissagung auf dem Grund der Flasche gesehen, die er aber zuvor dafür leertrinken muß. Die Flasche von gestern haben wir gefunden, aber er wollte aus der Flasche von heute weissagen. Man entschied sich, ihm keine Flasche mit Inhalt zum sehen zu geben, sondern sperrte ihn in eine Hütte ein - aus der er später spurlos verschwand und geflüchtet ist. Ob die Dörfler so verschwunden sind? Haben sie diesem stinkenden zerlumpten "Seher" geglaubt?

[Ergänzung von Aludra] Dieser Säufer war ganz klar ein Scharlatan, nur darauf aus, ehrliche Menschen durch seine Flunkereien um ihr Bier und Met zu bringen. Es war schwierig genug, ihn soweit aus seinem Rausch zu wecken, dass man mit ihm sprechen konnte ("Ich seh gar nichts, die Sonne ist vom Himmel gefallen"). []

Wenig später fanden wir in der Taverne 3 Zeichnungen von einem Seeungeheuer. Sie zeigten eine Seeschlange bei der Nähe des Dorfes mit Beischriften: "Gesehen im Frühjahr 8 n. York" oder "zur Wintersonnenwende 10 n. York in 300 Schritt Entfernung. Ich hatte Zeugen". Gab es wirklich ein Ungeheuer im See? Wir überlegten. Sind die Dörfler aufgrund der Weissagung des Sehers zum See und wurden vom Seewurm gefressen? Aber etwa alle auf einmal? Der Averbergener überlegte, ob Seewurm und Seher gar unter einer Decke steckten (!) ...Averbergener... Es war schon spät und so bezogen wir frech die leeren Hütten der Süseler.

[Ergänzung von Aludra] Rhavin als Ermächtigter des Grafen untersuchte die Hütten natürlich zuerst und gab sie dann den Reisenden zum zeitweiligen Bezug frei, damit keiner des Winters in der Kälte schlafen musste. []

Am Abend trafen dann noch der Reichsritter Langoras und seine Begleiterin, sowie die Hofköchin ein, die sehr schnell aus den Vorräten der Süseler ein leckeres Festmahl zauberte. [OT: Unser Dank gilt der Verwalterin, die uns köstlich bekochte und wahrlich mästete!]

Wir überlegten, was nun mit den Dörflern geschehen war. Vielleicht sind sie einfach nur ins Nachbardorf zum Feiern? Aber lässt man da alles stehen und liegen? Und der Seher solle was von einer Anderswelt in den Nebeln am See erzählt haben? Sind sie dorthin? Gibt es diese Anderswelt wirklich? Derfel meinte sogar, vielleicht wären ja wir verschwunden und in einer parallelen Welt. Aber, nein! Inzwischen probierte auch einer diese seltsame grüne Masse, die ihm aber nicht schmeckte. Wie soll sowas auch schmecken...?

All diese Geschehnisse belasteten mich und ich hatte Heimweh, aber der Abend wurde dann doch noch gemütlich. Aus gefundenen Masken und Resten von Stoff und Papier aus den Hütten bastelten wir uns Masken und Wünsche. Wir sangen in der Taverne beim Kaminfeuer - wenn auch etwas schief und viel ruhiger als bei Larhgoten normal ist. Meister Hora hatte ein paar Spielkärtchen dabei und so spielten wir ein Gesellschaftsspiel "Finde den Werwolf". Das war sehr lustig (besonders der Frosthierer: "Er war's!"). Mitternacht gingen wir zu der Feuerstelle, sangen und tanzten. Nach einer langen und schönen Nacht mit Gesang, Unterhaltung und Spiel in der Taverne begab ich mich zur Nachtruhe.

Samstag

Am nächsten Tag erwachten wir alle mit recht schweren Knochen, geweckt vom köstlichen Duft aus der Küche. Als ich in der Taverne eintraf, fand ich Hora vor, der mir erzählte, er habe hinter der Taverne auf einem Sandplatz merkwürdige Sachen gefunden. Nach dem üppigen Mahl - ein weiterer Reisender, ein Recke namens Lasse fand auch seinen Weg ins Dorf und gesellte sich zu uns - führte uns Hora an diesen Sandplatz. Mehrere Kreise, Abgrenzungen durch etwa kniehohe Holzbretter mit einem Zugang waren dort, teils zugewuchert. Darin und auch außerhalb fanden wir zerbrochene Keramikscherben, Stofffetzen, eine kleine Messingschale, verrottete Kettenhemdreste, ein teurer Armreif und eine alte, inzwischen grüne Räucherschale halbwegs vergraben. Hora sprach von Ritualen - aber es war kein Blut daran - oder Opfergaben. Was war das für ein Ort? Manche meinten, hier wurde wohl ein Ritual abgehalten und Magie gewirkt, um die Dörfler verschwinden zu lassen...

Wir entschieden uns, einmal zum See zu gehen und dort nach Spuren zu suchen. Die Landschaft ist sehr schön, wir haben einen weiten Spaziergang gemacht. Aber an den Ufern des Sees fanden wir nichts. Keine Nebel oder Anderswelt, keine Dörfler, kein Ungeheuer, nur ein seltsames Loch, das man zur Fußspur umdeuten wollte und einen umgeknickten Baum am Weg mit Spuren, die von einem Sturm, einem Holzfäller oder einem Seewurm stammen könnten...

Wieder im Dorf beschlossen wir, die Hütten noch einmal genauer zu untersuchen. Hora gab mir die Flasche des Sehers, in der jener Dinge und die Zukunft sehen könne und bat mich, zu untersuchen, ob ich da etwas spüre. Ich stimmte zu, obwohl ich noch immer Angst hatte, meine seherische Gabe wieder auszuprobieren. Hatte ich am Vortag doch auf Hora's Vorschlag hin versucht, jenes mal wieder zu probieren. Doch ich sah nichts, das Wasser in meiner Schale blieb klar und glatt, ich spürte aber eine seltsame Kraft und Trauer in der Nähe des Sandplatzes, wo ich versuchte, zu sehen. So zog ich mich mit der Flasche von gestern - oder war's die von vorgestern? - zurück, doch auch da spürte ich nichts. Entweder verlor ich meine Gabe oder die Flasche war nur eine Flasche und der Seher ein Scharlatan, wie wir vermuteten. Ich bekam am Rande mit, daß die beiden Magier meinten, auf dem Sandplatz wäre keine Magie gewirkt worden (woher wollten sie das wissen?) und es sei wohl ein normaler Friedhof.

[Ergänzung von Aludra] Hora meinte, es sei nötig, ein Ritual durchzuführen, um festzustellen, durch welches Ritual die Dörfler hier wohl verschwunden seien. Glücklicherweise jedoch konnten wir keine Anwendung von Magie auf dem Sandplatz feststellen, so dass Rabea mit ihrer Einschätzung wohl richtig liegen wird. []

Auf nochmaliges Durchsuchen fand die Oerhuserin in der Hütte des Schneiders ein Kästchen mit Eilbriefen, die sofort den beiden Frosthierern gebracht wurden. Es waren Mahnungen, die seit 3 Jahren fälligen Steuern zu zahlen und eine sehr herbe Drohung mit einer Frist, Leute zu schicken, um die Steuern endlich einzutreiben. Die Frist lief am heutigen Tag ab. Waren die Dörfler etwa geflohen aus Angst vor den Steuereintreibern? Aber warum haben sie dann die wertvollen silbernen Dinge von der Tafel dagelassen? Erklärt die Steuerhinterziehung den unverhältnismäßigen Reichtum eines einfachen Schreiners (Tafel mit Silber)? Nun wußten wir, daß sich Suchen lohnt und durchsuchten nochmal viel gründlicher, sogar unter den Betten. Beim Schreiner - der mit der Tafel - fand Langoras eine hübsche Öllampe, die man zuerst für seine hielt und er behielt sie dann auch. Als ich nach einem kleinen Rundgang wieder in die Taverne kam, fand ich Langoras und die anderen vor, wie er die Lampe benutzen wollte und da sie nicht sehr hell war, putzen wollte.

Dann geschah etwas unfassbares. Eine Rauchwolke tauchte aus dem Nichts auf und daraus hervor wirbelte ein südländisch gekleideter Mann mit einem Turban. Sogleich trat er vor Langoras und verbeugte sich tief vor ihm. Die Oerhuserin meinte, es wäre wohl ein Djinn, der durch das Reiben des Putzversuches aus seiner Lampe kam. Dieser Djinn bedeutete Langoras, er habe drei Wünsche frei und verfolgte ihn auf Schritt und Tritt. Aber er sprach kein Wort und schien niemanden zu verstehen. Sprach er unsere Sprache nicht oder konnte er nicht hören und sprechen, wie vermutet wurde? Auch konnte er Geschriebenes nicht lesen, schrieb selber merkwürdige, nicht zu entziffernde Zeichen. Sein gewünschtes Bier bekam Langoras jedenfalls nicht. Es war schwierig, da der Djinn alles mißverstand, auch die Zeichensprache. Er wurde getestet, ob er funktioniert und so wünschte man sich mit Händen und Füßen, aus einer Münze drei zu machen. Das klappte. Dann wünschte sich Langoras das Schwert des Kalim für die Gerlandschlacht. Nachdem der Djinn aufgrund einer Zeichnung des Schwertes anfing, es unter uns zu suchen, machte Langoras eine Zeichnung vom Schwert und von sich, wie er den Dämon damit bekämpfte, zeigte sein Schwert und wie er es benutzte. Das schien er verstanden zu haben und verschwand. Es dauerte und wir machten uns Sorgen, was dabei wohl rauskommen könne. Langoras bewaffnete sich, da er befürchtete, der Djinn könne auch gleich den gezeichneten Dämon mitbringen. Tatsächlich hatte der blöde Djinn alles mißverstanden. Er wirbelte wieder herein, übergab Langoras ein Schwert - seines nur mit Goldfarbe an Knauf und Parierstange - nahm Langoras mit und beide lösten sich in Luft auf. Wir bekamen es mit der Angst zu tun. Hat er ihn mit nach Gerland genommen? Kurz darauf tauchten beide vor der Taverne auf und der Djinn präsentierte uns Langoras und einen gräßlichen Dämon und den von Langoras gezeichneten Kampf, der daraufhin einsetzte. Wir konnten nicht aus der Taverne, sie war irgendwie magisch verriegelt, also mussten wir von drinnen hilflos mitansehen, wie sich die beiden bekämpften. Am Schluß flüchtete der Dämon (es hieß später, er hätte sich in Luft aufgelöst. Also war er nicht mehr da?) und Langoras wurde blutend und halbtot von dem Djinn in die Taverne gebracht. Als sich Langoras Heilung wünschte, verstand es der Djinn wieder nicht. Mit vielen Gesten wurde ein Heiltrank gewünscht und endlich machte der Djinn etwas richtig. Er brachte einen Heiltrank und Langoras ging es sofort wieder gut, alle Verletzungen waren verschwunden. Er fühlte sich stark, umarmte noch lange Zeit danach Leute und - welche Droge war in dem Trank? - jubelte über seinen Herzschlag und daß er jetzt wieder ein Herz habe.

Es gab noch viele alberne Ideen für Wünsche (eine Zwergin auf einem fliegenden Teppich oder die Rückkehr der Dörfler, was fatal wäre, wenn sie gerade irgendwo fröhlich feierten oder gar nicht zurückwollten und nur feststellen müssten, daß in ihren Hütten ein Haufen Larhgoten wüteten). Aber die Lampe wurde von Alludra in Verwahrung genommen, zuviel Unheil hatte der Djinn angerichtet.

Und jetzt glaubten wir auch eine Erklärung zu haben für das leere Dorf. Hat sich der Schreiner erst eine Festtafel gewünscht (und war die grüne Masse die sagenumwobene Götterspeise?) und dann der Djinn durch ein Mißverständniss alle Leute verschwinden lassen? Hat er sich gewünscht, das Seeungeheuer solle verschwinden und der Djinn ließ irrtümlicherweise eines mitten im Dorf auftauchen? Möglich war das alles. So langsam beruhigten wir alle uns wieder (außer den Magiern. Die starrten eine Flasche an, als wäre sie ein Weltwunder und zogen sich dann mit Langoras zurück. Warum müssen Ritter und Magier immer so oft Besprechungen abhalten?), nahmen unser Abendmahl zu uns und diskutierten.

Langoras teilte dann noch mit, daß er den schmucken Recken Wilmont, welcher in "meiner" Hütte mitnächtigt zum Anwärter seiner schwarz-weißen Garde gemacht hat.

Ich bekam Heimweh und das Verlangen, die Lampe mit dem Djinn zu benutzen, kam so mit Alludra ins Gespräch. Sie nahm sich meiner Probleme an, tröstete mich und überzeugte mich, daß es besser sei, nach Hause zurückzukehren und meine Familie mich noch immer liebe. Sie gab mich in Hora's Begleitschutz, der am nächsten Tag mit mir zurück nach Ludwigstein ziehen sollte. Alludra ist wirklich nett und Hora hat so etwas väterliches. Abends sangen und spielten wir noch, redeten am Kaminfeuer und endlich konnte ich alle meine Sorgen loswerden und von der Seele reden. Dafür hat der Frosthierer nun das Problem, seinem Graf zu erklären, was mit den Dörflern aus Süsel wohl passierte, ob der Dämon noch da ist, und die Sache mit den Steuern zu klären. Armer Tropf ("Er war's!").

Sonntag

Am Sonntag reisten wir nach einem guten Frühstück ab und zogen alle unserer Wege. Halb voll Hoffnung, halb bang, sehe ich nun dem entgegen, was mich zu Hause erwarten mag...

[Ergänzung von Aludra] Feldwebel Rhavin und ich kehrten, diesmal in anderer Begleitung, nach Frosthier zurück. Zum Glück ist unser Herr Graf ein eher pragmatischer Mann und er erkannte sofort den Zusammenhang zwischen dem Verschwinden der Dörfler und der magischen Lampe. Rhavin nimmt an, dass sich die Dörfler wohl gewünscht hatten, nie wieder Steuern zahlen zu müssen, und der Djinn dies irgendwie falsch interpretiert habe. []

Wer möchte, kann meinen Bericht gerne ergänzen. (Oder einen OT-Bericht dazuschreiben. Ergänzungen erwünscht!)

Danke nochmal an alle die da waren, ich habe mich sehr über Euch gefreut und danke für das schöne Wintertreyben. Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht und ich hoffe, Euch auch! Henny

Auch von mir noch einmal danke an alle, die das Spiel so wunderbar (*) gestaltet haben... Silke/Aludra


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