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LarpWiki: RickS./Tross Silberquell/Xie2

Irmina Radenbruck

  • Herkunftsland: Kosch

  • Herkunftsort: Silberquell

  • Religion: Zwölf Götter Glaube

  • Hauptberuf: Heilerin

  • Vater: Answin Radenbruck

  • Mutter: Heidrun Radenbruck

  • Geschwister: Mirne(ältere Schwester) und Tjolf (älterer Bruder)

  • Lebenspartner/Ehepartner: ledig

  • Soziale Stellung des Elternhauses: Gesinde

  • Soziale Stellung deines Charakters:Gesinde

wird meistens eher Irmi genannt weil man es sich so schön merken kann. Sie ist das mittlere von drei Kindern und muss von Seiten ihrer Familie keine großen Erwartungen erfüllen.Sie ist Wissbegierig,gutherzig und äuserst Pflichtbewusst - auch wenn das bedeutet das sie mal gröber zupacken muss. Ihrem Vater Answin gehört eine kleine Mühle am Silberbach und ihre Mutter Heidrun betreibt in einer kleinen Hütte neben der Mühle eine kleine Apothekenähnliche Kräuterstube in der sie die Alltäglichen Wehwechen der Silberqueller Bewohner versorgt. Von ihr hat Irmi ihr Handwerk als Kräuterfrau und Heilerin gelernt das sie mit dem Wissen von Reisenden Heilern, Feldschern und gelehrten aufstockt sobald diese im örtlichen Gasthaus einkehren. Sie ist sehr stolz darauf als einzige neben ihrer Mutter in der Familie lesen und schreiben gelernt zu haben, was sie dem Fräulein Amalia zu verdanken hat. Die Tochter des Lehensherren hat Irmi angestellt um als Heilerin für das Gut zu arbeiten und war der Meinung das es sich für eine ebensolche gehört das man lesen und schreiben kann. Wie es sich für eine gute Silberquellerin gziemt hat sie da selbstverständlich nicht wiedersprochen.

Wenn sie mal nicht dabei ist die alltäglichen Gebrechen der Gutsbewohner zu behandeln oderdamit beschättigt ist ein Auge auf ihren Herren , dem Ritter Farelius(Amalias Vater) zu haben wenn er sich auf Reisen begibt - ist sie oft im Wirtshaus zu finden wo sie ihre schier unersättliche Neugier stillt in dem sie den Geschichten von Reisenen lauscht, das heimische Bier geniest oder ( selbstverständlich nur wenn jemand anders anfängt) mal in eine kleine Rangelei gerät.