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LarpWiki: KommunikationsTechnik

Kommunikations-Technik

Für jede Spielleitung ist der Informationsfluss auf dem Con sehr wichtig. Während auf einem kleinen Con, auf überschauberem Gelände, noch keine Probleme auftreten, sollten man sich für jede größere Veranstaltung überlegen, ob man auf die Segnungen der modernen Technik zurückgreift.

Während einer Con ist es zwingend erforderlich, dass sämtliche Spielleiter ununterbrochen in Kontakt stehen. Sei es um Absprachen zu treffen, Fragen zu stellen oder wichtige Informationen innerhalb der SL zu verbreiten. Deshalb ist die Anschaffung von Funkgeräten für die Orga/SL sinnvoll. Es gibt verschiedene Gerätetypen, die hierfür in Frage kommen.

Weltherrschaft durch Information und Kommunikation

  • Kommunikation ist alles. Wie heisst die Tochter des Müllers? Wer hat letztes Jahr den Dämonen erschlagen? Hat XY seine Tavernen-Rechnung wirklich schon bezahlt? ;-) Ich habe es sehr oft erlebt, dass Teilnehmer so lange Spielleiter reihum befragen, bis einer eine genehme Antwort gibt...

  • Information ist alles. Wer ist wo - und warum? Eine gut informierte Spielleitung trifft, so sie denn muss, bessere Entscheidungen. Statt Teilnehmer oder andere Spielleiter zeitaufwendig zu suchen, kann man sich um die eigentliche Aufgaben kümmern - oder auch mal entspannen.

Geräteklassen

Ui. Welche denn? Es gibt verschiedene frei benutzbare (innerhalb gewisser Grenzen) Gerätegruppen. Beispielsweise PMR, Freenet, LPD oder CB-Funk. Die Geräte und Techniken variieren z.T. in Qualität und Preis.

Auf der professionellen Seite wäre noch Amateurfunk, Betriebsfunk und Bündelfunk (als Beispiel für digitale Funkmethoden, es gibt noch andere, wie Tetra) zu nennen. Diese Gruppe wird für die meisten Orgas nicht in Betracht kommen, da für den Amateurfunk eine Prüfung abgelegt werden muss, und für Betriebsfunk und Bündelfunk eine Anmeldepflicht besteht. In allen drei Fällen sind die Geräte durchaus ab 100 Euro teuer. Benutzt wird Bündelfunk (eig. Tetra) im Moment auf dem Drachenfest, Amateurfunk nur vereinzelt bei Orgas, die Funkamateure in ihren Reihen haben. Betriebsfunk wird vom Zarorien e.V. benutzt.

Handys

Vorteile:

  • Weit verbreitet, bzw. bei vielen Leuten vorhanden
  • Keine (oder geringe) Anschaffungskosten in den meisten Fällen
  • gute Akkuleistung

Nachteile:

  • Der Betrieb kostet Geld, auch wenn es nur die Pauschale ist
  • Auf vielen Locations schlechter Empfang
  • komplexere Bedienung

Auch wenn mittlerweile sicherlich jeder weiß, wie ein Handy zu bedienen ist, ist die Bedienung "im Felde" leider komplexer, als einfache Funkgeräte. Eine Nummer wählen, warten, bis die Verbindung steht und der Gesprächspartner abgenommen hat dauert einige Sekunden mehr, als das einfache PTT (push to talk) eines Funkgerätes. Außerdem hat die Erfahrung gezeigt, dass die Informationen, die "!MitSLs" und NSCs aus dem Mithören des regulären Funkverkehrs ziehen können oft sehr nützlich sind. Ein einfacher Funkruf, wie "An alle SLs! Die Spieler haben soeben den heiligen Baum geweiht, sagt allen NSCs, dass sie tot umfallen sollen." ist mit Handys leider nicht so einfach möglich.

Auf der anderen Seite schlagen Handys die PMR Funken in deren größten Manko, der Reichweite. Eine PMR Kommunikation über mehr als 2 Kilometer ist nur bei idealen Bedingungen möglich, was für "Außenteams" oft problematisch ist. Außerdem können aus der festen SL-Station Rund-SMS an alle SLs (oder auch NSCs) verschickt werden um sie auf dem laufenden zu halten ("der Plot mit dem Baum wurde um 15:30 gelöst" oder "um 18:00 gibt es Essen und danach sollen alle zum Werwolfangriff"). Denkt dran die Uhrzeit in solche Rund-SMS einzubauen, denn durch den oft schlechten Empfang in Congebieten, kann es zu Verzögerungen bei der Zustellung kommen und denkt an Mehrfachsteckdosen für die Ladekabel und haltet die Li-Ionen Akkus warm, falls es kalt wird.

LPD

"LPD" steht für "Low Power Device", die Geräte haben eine Sendeleistung von 10 mW. Die Geräte funken auf 433 MHz bei 69 Kanälen. Die Reichweite beträgt über freie Strecke ca. 2 km, reduziert sich aber drastisch im Wald oder in Wohngebieten auf wenige hundert Meter. Störungen mit anderen Geräten in diesem Frequenzbereich (z.B. Garagentoröffner) sind nicht auszuschließen und reduzieren die Anzahl nutzbarer Kanäle.

Auch unter der Bezeichnung "Short Range Device" (SRD) bekannt.

PMR

PMR steht für Private Mobile Radio. Die meisten billigen Funkgeräte, die derzeit in Supermärkten für unter 30 EUR das Paar verkauft werden gehören in diese Kategorie. Die Geräte haben eine Sendeleistung von 500 mW (also 50x mehr als LPD). Es gibt 8 Kanäle im 446 MHz Frequenzband. Die Reichweite ist demnach höher (bis zu 5 km), kann sich im Wald oder bei schlechten atmosphärischen Bedingungen (Regen) auf weniger als 1 km reduzieren. Mit Hilfe der CTCSS-Funktion (auch "Selektivruf" oder "Gruppenruftöne" genannt) gibt es pro Kanal 38 weitere "Subkanäle", was einen störungsfreien Betrieb garantiert. Die meisten Geräte kommen mit kleinen (festen) Antennen, was die Reichweite einschränkt. Der Anschluss externer Antennen ist nicht erlaubt.

Die Preise für einfache Funkgeräte beginnen bei 18 EUR pro Gerät. Besser ausgestattete Geräte (mit CTCSS, mitgelieferte Sprechgarnitur, o.a.) kosten ca. 25-30 EUR. Die Skala ist nach oben offen (Markengeräte).

Vorteile:

  • billig

  • akzeptable Reichweite, d.h. 1-3 km unter normalen Larp-Bedingungen

Nachteile:

  • die günstigen Geräte haben meist unzureichende Lautsprecher und Mikrofone
  • Zubehör passt meist nur zu einem Gerätetyp (mittelschwerer Albtraum, wenn man mehrere hat...)
  • Meist nur automatische Rauschsperren, was die effektive Reichweite oft einschränkt.

Natürlich gibt es auch bessere Geräte, für die diese Nachteile nicht gelten.

Außerdem gibt es Feststationen, die mit der gleichen Sendeleistung auf der gleichen Frequenz durch qualitativ hochwertige Empfänger und Rauschunterdrückung deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Wenn man das Geld erübrigen kann ist sowas für das SL/NSC Zimmer sicherlich schön. Bei manchen dieser Feststationen kann man auch die Antenne rel. leicht austauschen, was zwar verboten ist, aber in einer deutlichen Erhöhung der Sende und Empfangseigenschaften führen würde.

CB-Funk

CB steht für Citizen Band. CB-Funk ist relativ weit verbreitet, inzwischen aber etwas aus der Mode gekommen. Das hat aber u.U. den Vorteil, dass man günstig an Gebrauchtgeräte kommt. Seit einiger Zeit ist CB-Funk weitestgehend freigegeben. Auflagen gibt es nur für den Betrieb in Grenznähe.

Bei CB-Funk stehen in Deutschland (und nur da!) 80 Känäle zur Verfügung. Erlaubte Betriebsarten sind derzeit FM, AM und SSB. Bei FM beträgt die Sendeleistung bis zu 4 Watt (AM 1 Watt).

Vorteile:

  • Riesige Geräteauswahl (Feststationen, Mobilgeräte(KFZ), Handfunkgeräte)
  • das Zubehör ist häufig nach Amateurfunk-Standard ausgelegt, so dass man Zubehör und Geräte verschiedener Hersteller problemlos mixen kann
  • Die Reichweite liegt bei guten Bedingungen (entsprechende Geräte und Antennen vorausgesetzt) zw. 20-50 km
  • Viele Möglichkeiten für Einstellungen

Nachteile:

  • Handfunkgeräte sind relativ teuer, neu ab ca. 80 EUR, Schnitt bei ca. 125 EUR.
  • Hoher Energiebedarf
  • große Antennen, für die Handfunkgeräte gibt es auch kleine (ca. 20-30 cm) Antennen, das schränkt aber die Reichweite ein.
  • Zu viele Möglichkeiten für Fehleinstellungen ,-)
  • "Nette" Menschen, die mit ihrer aufgebohrten Feststation den Betrieb stören

Kombigeräte

Es gibt Geräte, die beide Frequenzbereiche (LPD und PMR) beherrschen.

Betrieb

Akkus oder Batterien?

Kommt drauf an. Wer seine Funkgeräte häufig nutzt, sollte sich Akkus anschaffen. Ein 300 mAh-Akku (NiCd, ab ca. 0,50 EUR) ist bei häufiger Gerätenutzung höchstwahrscheinlich am Samstag Abend leer. Daher sollte man sich entweder fertig geladene Ersatzakkus mitnehmen oder auf Akkus mit höherer Kapazität (NiMH, 650-800 mAh, ab 1,50 EUR) umsteigen - hierfür ist möglicherweise ein spezielles Ladegerät notwendig. Die meisten (PMR/LPD-)Funkgeräte werden mit drei oder vier Micro-Zellen (AAA) betrieben. Einige wenige Geräte haben integrierte Lithium-Ionen-Akkus.

  • Für CB-Funken nimmt man Akkus.
  • Der Hunger von PMR- oder LPD-Geräten ist geringer, hier reichen Batterien. Falls ihr hochrechnen wollt, was günstiger kommt rechnet den Preis für ein anständiges Ladegerät mit (ab 40 EUR).

  • Egal ob Akkus oder Batterien: Ihr braucht immer mehrere Reserve-Sätze!
  • Aus Umweltschutz Gesichtspunkten sollte man besser Akkus verwenden

Nutzung während der Veranstaltung

Es wird empfohlen, vor Beginn der Veranstaltung die Reichweite der Funkgeräte vor Ort auszuprobieren um Funklöcher festzustellen. Sollte die Reichweite nicht ausreichen, um die benötigte Strecke zu überbrücken, kann der Einsatz einer "Relaisstation" in der Mitte sinnvoll sein.

Die Vox-Funktion kann manchmal sehr praktisch sein, kann aber auch gewaltig nerven. Hinzu kommt, dass das Gerät sich dadurch evtl. öfter einschaltet und somit der Energieverbrauch steigt.

Was sollte man beachten

Alle Funkgeräte haben ein Problem mit dem menschlichen Körper. Ihr solltet die Antennen nicht am Körper anliegend tragen, dadurch habt ihr eine wunderbare Abschirmung. Wenn ihr jemanden gerade so empfangt, haltet die Geräte einfach mal in der Hand hoch, eventuell wird es auf einmal viel klarer.

Die Strahlung von Funkgeräten ist lagenabhängig. Das heißt, wenn eine Antenne horizontal sendet und eine andere Antenne vertikal, dann wird es zu Problemen kommen. Einheitliche Trageweise in der SL.

Nahezu alle PMR-Geräte haben eine Aufschaltzeit, die zwischen Drücken des Sendeknopfes und tatsächlichem Senden vergeht. Wenn ihr, wie so oft, gleichzeitig zu reden anfangt, sobald ihr drückt, wird das nichts. Insbesondere bei Gesprächsbeginn ist ein "Achtung, xyz", "Foxy xyz" o.ä. nicht verkehrt.

Vergleich PMR und CB

Unter Larpbedingungen hat sich gezeigt, dass bei dem Vergleich der Handfunkgeräte sich auch die günstigeren PMR-Geräte ganz wacker schlagen. Beide Gerätegruppen haben im bergigen und waldigen Gelände eine Reichweite von ca. 2 km erzielt. PMR-Geräte sind in der Bedienung fast idiotensicher.

PMR-Geräte liegen in einem etwas günstigerem Frequenzband und lassen sich von schlechtem Wetter oder Wald nicht so leicht aus dem Tritt bringen. Bei gutem Wetter und freiem Gelände spielen die CB-Geräte ihre Stärken (bessere Antennen, höhere Sendeleistung) aus.

Vielleicht hilft die Bauform bei der Entscheidung: Schon durch die deutlich größeren Akku-Packs und Antennen sind CB-Geräte größer und schwerer. Sie lassen sich nicht so gut verstecken, wie die kleinen PMR- oder LPD-Geräte.

Umbauten

Ganz dringend möchte ich vor Umbauten an Funkgeräten warnen. Damit gehen die Garantie und die Betriebserlaubnis verloren. Der Betrieb ohne Betriebserlaubnis ist verboten. Und man kann sich, sofern man Störungen verursacht, viel Ärger einhandeln. Besonders vorsichtig sollte sein, wer an PMR-Geräten basteln will, der PMR-Frequenzbereich liegt direkt unterhalb des Behördenfunks...

Kauftipps

Genug verwirrt? Was soll ich kaufen?

  • Genug. Kauft für jeden der ein Funkgerät brauchen könnte eins. Mindestens eins in Reserve!
  • In jedem Fall eine Ohrhöhrer- und Mikrofon-Garnitur für jedes Gerät. (5-40 EUR)
  • Falls ihr keinen guten Grund für CB-Geräte habt: PMR. Günstig, brauchbar, funktioniert.

Hilfreich ist ein Anschluss für eine Sprechgarnitur (Ohrstöpsel-Mikrofon-Kombination), ein Sendersuchlauf ("Monitor") und ggf. eine Vox-Funktion (Selbstaktivierung bei Überschreiten eines festgelegten Geräuschpegels).

Sonstiges

  • Telefon - Bei einem entsprechenden Gelände kann ein Haustelefon ein wahrer Segen sein.
  • Feldtelefone - ;-)

Erfahrungsbericht & Empfehlungen

Funken sind für die Spielleitung ein wahrer Segen. Insbesondere bei Auf- und Abbau leisten sie unschätzbare Dienste. Schon hierfür lohnt die Anschaffung einfacher PMR-Geräte. In dieser Phase braucht man auch in der Regel keine Headsets. Während des Spiels muss man zusehen, dass die Funkerei im Spiel nicht stört. Headsets (dezent getragen, z.B. unter einer Gugel) sind hier ein Muss.

Eine Funkstation fernab des Spiels im SL-Bereich hilft bei der Koordination von Außenaktionen. Probiert aber vorher aus, ob ihr die Distanz auch tatsächlich überbrücken könnt...

Insbesondere bei gebirgigen Spielgebieten (Eifel, bergisches Land, eigentlich die meisten schönen Gegenden) geraten die PMR-Funkgeräte schnell an ihre Leistungsgrenze. Die Funkgeräte müssen theoretischen Sichtkontakt haben. Ein paar Bäume dazwischen schwächt die Leistung, ein Hügel blockiert sie. Von Vorteil kann es dabei sein, wenn ihr eure SL-Zentrale auf einen hohen Punkt legen könnt, da man von da aus naturgemäß besser empfangen und senden kann. Desweiteren haben wir im Verein sehr gute Erfahrungen mit Funkamateuren als Relais gemacht, damit ist man auf der fast sicheren Seite. Einfach mal umhören, vielleicht kennt ihr jemanden, der sowas macht! --JeremiasW

Nach anderthalb Jahren, in denen ich nach meiner Amateurfunkprüfung mit SL-Funk beschäftigt habe, einige Anmerkungen, die rein subjektive Erfahrungen sind:

  • PMR ist für eine SL das Mittel der Wahl. Alles, was besser ist, kostet richtig Geld oder Zeit.
  • Akkus sind vom Teufel. Akkus sind ständig leer, man muss sie aufladen, sie halten einfach nicht lange genug, etc. Wir benutzen nur noch normale Batterien, aus der Grabbelkiste beim Discounter der Wahl.
  • Macht einen Praxistest mit eurer Funkgerät-Kopfhörer-Kombination. Wenn beispielsweise der Köpfhörer ein Stück rausrutscht und dadurch das Funkgerät auf Dauersenden stellt, will man das wissen, oder?

Zu "Akkus sind vom Teufel": Wir haben gute Erfahrung mit Akkus in PMR-Geräten gemacht. Sie halten bei unseren Geräten 1-2 Tage durch. Allerdings, wie es oben auch schon steht drauf achten: starke Akkus nehmen (>=800mAh) und kein zu altes Ladegerät (was die Akkus nicht ganz voll lädt) -- SoerenJ

Mithörende Spieler

Gibt es. Ist das schlimm? Naja, jemand der schummeln will, kann das tun. Und die Hürde dafür liegt nicht sehr hoch. Aber es ist vermutlich Strafe genug am Funkgerät zu lauschen und nicht zum Spiel zu kommen :-)

Headsets

Bei manchen Geräten existiert ein separater Anschluss jeweils für Mikrophon und Kopfhörer. Die sind auf jeden Fall zu empfehlen, aber leider meist die teureren, sprich besseren Geräte. Als SL benötigt man meist eh nur Kopfhörer, damit die Spieler nicht mithören können. Mikrophone sind eigentlich überflüssig, da man ja sowieso laut sprechen muss. Als Profiversion gibt es Security Headsets mit diesen durchsichtigen Schnecken (bekannt aus diversen CIA-Filmen) als Ohrstecker. Die sind sehr angenehm zu tragen und man hört auch noch bei lauter Umgebung etwas. Die Dinger gibt es auch mit Kehlkopfmikrophonen. Kehlkopfmikrophone haben gegenüber den normalen Sprecheinheiten den Vorteil, dass man nicht sonderlich laut sprechen muss und so die Spieler nicht zwangsweise mithören, wenn sie zufällig in der Gegend stehen. Außerdem kann man sie gut mit einem Schal o.ä. tarnen. Billigere PMRs haben dreipolige Klinkenstecker für Kopfhörer und Mikrophon in einem. Die sind störungsanfälliger und es ist komplizierter billige Headsets aufzutreiben. Doch günstigerweise gibt es von Zeit zu Zeit bei Lidl oder Aldi Freisprecheinrichtungen für Motorradfahrer (meist vor der Saison im Frühling) für knapp 4 € pro Stück, die zu den Geräten kompatibel sind. Natürlich kann man sich auch selbst leicht welche zusammenlöten.

TilmannHolst, Section31, JeremiasW, TobiasCronert


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