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LarpWiki: Meinung/Kontroversen/VergewaltigungSpielen/Pro/Diskussion


Mich beschleicht das Gefühl, nicht wirklich eine schlüssige Argumentation gelesen zu haben. Der Text gleicht eher einer Sammlung sinnverwandter, jedoch nicht letztendlich zu einem Zusammenhang gebrachter Ideen, Argumente und Scheinargumente. Alles dreht sich um den Wunsch, Vergewaltigungen als legitimes Rollenspiel auf Cons anerkennen zu lassen. Aber wirklich auf den Punkt kommt der Artikel nicht. Autoren-Kommentare wie "ich habe noch mehr Argumente, aber ich habe jetzt keine Lust dazu, sie zu nennen" verstärken dieses Gefühl nur noch.

Drehen wir den Spieß mal um: Ich möchte auf einem Orgatreffen vor einem Con meine Mitorganisatoren davon überzeugen, dass wir ausgespielte Vergewaltigungen zulassen. Könnte ich mir für die zwangsläufig folgende Diskussion diesen Text ausdrucken und mit seiner Hilfe wirklich jemand überzeugen? Ich behaupte mal: Nur Leute, die sowieso alles mitmachen, weil sie keine eigene Meinung haben.

Alles in allem ist das hier zu dünn. Es gibt keine letztendliche Begründung, warum Vergewaltigungen als alltägliche Szene im LARP auftauchen können sollten. Und von einer gewissen Alltäglichkeit - vergleichbar mit Kämpfen, Vergiftungen, magischen Rituale - müssen wir ausgehen, wenn wir überhaupt über ProVergewaltigungSpielen schreiben wollen.

Vorschlag: Wenn jemand hier wirklich Interesse daran hat, das Vergewaltigungsszenen zum Standard-Repertoire auf Cons gehören sollen, dann sollte er sich den Artikel ProVergewaltigungSpielen einmal gründlich vornehmen. Er soll eine eine Fassung schreiben, die wirklich ein paar echte Argumente liefert. Falls das nicht geschieht, können sich alle übrigen sicher ihren Teil denken.

Verfasst von DutchVanLeuwen


  • Was ich als tatsächliche Schwäche des Artikels auslegen kann, ist die Tatsache, daß nicht deutlich genug rüberkommt, daß es mir nicht darum geht, alltäglich Vergewaltigungen ausspielen zu wollen - tut mir leid, aber ich empfinde keine Freude an sowas. Mir geht es alleine darum, daß ich ein Verbot solcher Ausspielungen als problematisch ansehe, und im Zweifel möchte ich eher dafür plädieren, entsprechende Möglichkeiten zuzulassen - wer weiß, wozu sie gut sein können. Wozu sie nicht gut sind, wird im entsprechenden Gegenartikel erläutert. Selbst wenn sowas erlaubt ist, wie häufig käme es denn tatsächlich vor? Ich habe in sechs Jahren LARP von nur zwei Vorfällen gehört, wovon einer eher Leichenschändung war, der andere ein geschlechtlich neutrales Baumwesen, was keine zu vergewaltigenden Geschlechtsmerkmale besaß (man hat dann eben ein Loch reingeschnitten), und gleicht damit eigentlich eher den Geschichten um Elben und Bäume und was die so miteinander machen. Achja, und dann gibt es noch diese Urbane Legende, wonach eine Spielerin ja auf die Bemerkung "Ich vergewaltige jetzt Deinen Charakter, schrei mal" geantwortet hätte "Ich schrei nicht, wenn Du's nicht richtig ausspielst" - aber Legenden zähle ich nicht. Alles in allem rechtfertigen die sehr seltenen Begebenheiten kein allgemeines und grundlegendes Verbot der Darstellung oder auch nur spieltechnisch relevanten Andeutungen von Vergewaltigung. Von Con zu Con mag das gerne anders gehandhabt werden, aber ich wehre mich gegen eine Pauschalisierung der Marke "Das zählt zu den großen "Do Not"s des LARP".

    Auch wenn ich der Sache langsam überdrüssig bin, so werde ich mich bei Zeit und Gelegenheit nochmal dransetzen, der vorliegende Text war ein Beitrag im Grimboldseck-Forum, den ich hier mal eingestellt hatte, um zumindest eine Gegenposition vertreten zu sehen. MeinungsInzucht ist schließlich nicht erwünscht, oder ;-). MasinAlDujaili


  • Ich finde den Gedanken interessant, ein solches Szenario zur Bildung von Zivilcourage heranzuziehen, nach der Devise "Nicht wegschauen sondern eingreifen", und die Zurückübertragung ins Zivilleben. Ausschließlich mit dem Einverständnis der "Darsteller" und im Beisein einer SL, versteht sich. -- Section31, 01.12.2005


  • Ich bin der Meinung, dass die Diskussion um das Pro oder Contra einer gespielten oder verbal artikulierten Vergewaltigungsszene aus moralischer Perspektive wenig fruchtbringend ist. Kants kategorischen Imperativ als angeboren zu betrachten - a priori in jedem Menschen vorhanden -, widerspricht dem derzeitigen Kenntnisstand der Wissenschaft. Demnach wird moralisches Bewusstsein durch das soziale Umfeld - durch eigene Erfahrungen eines jeden Individuums - a posteriori erworben. Auch - und nicht zuletzt - aus diesem Grunde wurden Gesetze entwickelt, die verbindlich für alle in dem Wirkungsfeld dieser sozialen Spielregeln lebenden Menschen gelten. Bei Missachtung mindestens eines dieser Gesetze wird dem Übertreter dieser Regel eine mehr oder minder hohe Strafe auferlegt, die sich nach der "Schwere" des Vergehens richtet. Die "Schwere" richtet sich wiederum nach den vorherrschenden Werten und Normen im Geltungsbereich der Gesetze. Dieses ist ein wichtiger Punkt: was in dem einen Werte- und Normensystem gilt, muss für ein anders ganz und gar nicht zutreffen. Werden in manchen Ländern Diebe pauschal mit dem Amputieren einer Hand bestraft, gilt in einem anderen Land ein differenzierteres Strafrecht, in dem der Grund der zur Straftat führte (z.B. Hunger) und die Schuldfähigkeit des Angeklagten (z.B. psychische Reife) ermittelt werden (Verhältnismäßigkeitsstrafrecht). Würde man einen Vertreter des einen und des anderen Rechtssystems fragen, welches denn nun das "richtig" - oder besere: gerechtere sei, würde jeder sicherlich sein eigenes nennen - wie könnte er es sonst vertreten? Doch verlassen wir jetzt das Gebiet der Spekulation. Auch geht es mir hier nicht um den Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit. Worum es mir geht, ist die Relativität von "Ethik" oder "Moral" aufzuzeigen. Wenn zwei oder mehr Personen miteinander interagieren geht es grundsätzlich um eines: Grenzen - sowohl um die eigenen, als auch um die der oder des anderen. Meine Grenzen kenne ich - zumindest meistens. Die Grenzen meines Gegenübers kann ich nur erraten und zwar an der Reaktion des anderen auf mein Handeln. Mein Interaktionspartner hat aber auch die Möglichkeit, mir mittels eines Rapports seine Gefühle, Gedanken, Absichten, Ziele etc. mitzuteilen. Das ist natürlich wesentlich effektiver als das Deuten seiner Reaktionen. Doch jede Art der Kommunikation birgt grundsätzlich das Risiko des Missverständnisses. Und vor allem: Kommunikation ist alles - wir können nicht nicht-kommunizieren. Die Wahrscheinlichkeit eines Kommunikationsfehlers steigt mit der Zahl der an der Kommunikation Beteiligten rapide an. Doch zurück zu den Grenzen. Für klar erkennbare Grenzen zu sorgen, ist bereits OT eine nicht leichte Herausforderung. IT ist es noch erheblich schwieriger: treffen doch eigene Charakterzüge (des Spielers/ der Spielerin) mit den Charakterzügen (Wünschen, Vorstellungen usw.) der dargestellten Person aufeinander. Die Kunst der Schauspielerei liegt meiner Meinung nach in dem Trennen-können der eigenen realen Person und der gespielten fiktiven - also sich selbst nicht in der dargestellten Person zu verlieren. Daraus folgt aber unweigerlich, dass der gespielte Persönlichkeitsanteil eben nur ein Anteil - eine Teilmenge - der gesamten Persönlichkeit des Spielers darstellt. Hier geht es um das Wissen und Erkennen der eigenen inneren Grenzen. So wie der gespielte Charakter nur ein Anteil der realen Persönlichkeit ist, verhält es sich auch mit einer Con im Vergleich zur Gesamtgesellschaft: die dort geltenden Regeln sind eingebettet in die Gesetze des Landes, in dem der Con stattfindet. Dieses Landesgesetze gelten zwingend. Das bedeutet nichts anderes, als dass alles, was auf einem Con geschieht, sich an diesen Gesetzen zu messen und selbstverständlich ihnen auch zu fügen hat. Für Deutschland gelten unter anderen auch folgende nette zivilisatorische Errungenschaften, wie z.B. die Unantastbarkeit der Würde eines Menschen und das Recht auf die Unversehrtheit des eigenen Körpers. Und hier ist meiner Ansicht nach ein weiterer wichtiger Punkt: es geht in erster Linie immer um die reale Person und nicht die gespielte. Doch gerade in einem LARP kann - und wird - es zu einer Konfusion dieser beiden Ebenen kommen. Oder besser gesagt: zu einer Diffusion der inneren Grenzen zwischen Darsteller und Dargestelltem. Um in der Gesellschaft eine Schadensminimierung zu erreichen (Stichwort: harm reduction), werden Gesetze verabschiedet, die bei geringst möglicher Einschränkung der Freiheit eines jeden Einzelnen ein Höchstmaß an Sicherheit für alle garantieren sollen. (Leitsatz: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.) Beispiel: um Verkehrsunfälle zu verhüten, gibt es eine Promillegrenze. Wer mit 0,3 promille einen Autounfall verursacht, wird wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss bestraft; ab 0,5 promille auch ohne Ausfallerscheinungen. Ebenfalls gibt es bekanntlich Gesetze, die nächtliche Ruhestörungen usw. regeln. Und genau an diesem Punkt wird es kritisch: was kann/ darf/ soll/ muss ich ausspielen, um ein "realistisches" Spielgefühl zu bekommen? Anders ausgedrückt: gibt es ein "realistisches Spiel"? Ich bin der Meinung: nein, gibt's nicht! Je mehr sich das Spiel der Realität annähert, desto mehr verliert es seinen Spielcharakter (Heisenberg lässt grüßen). Da heißt - konsequent weiter gedacht - je mehr das Spiel sich der Realität annähert, desto eher werden Handlungen darin sich an geltendem Recht messen müssen. Folglich können Vergewaltigungsszenen durchaus in das Licht sexueller Nötigung gerückt werden. Darüber sollte sich jede/r im Klaren sein. Ebenso kann eine unangekündigt Umklammerung und das Niederringen eines "Feindes" als Körperverletzung betrachtet werden - zurecht, wie ich finde. Was kann ich nun machen? LARP aufgeben und Halma spielen? Nein, sicherlich nicht. Ich bin der Meinung, dass alles, was die Integrität meines realen Gegenübers durch mein Handeln beeinträchtigen oder sogar zerstören könnte, von mir angekündigt werden muss: verbale Konsensfindung. Das setzt die Fähigkeit meines Gegenübers voraus, seine Grenzen wahren und "nein" sagen zu können. Im Falle sexueller Gewalt ist diese Fähigkeit oftmals empfindlich gestört! Ein Mensch, der sexuelle Gewalt in der Kindheit erleben musste, ist sich dessen als Erwachsener oftmals nicht mehr bewusst. Auch kann es sein, dass dieser Mensch nicht fähig ist, in dieser Situation "nein" zu sagen - er hat es einfach nicht gelernt oder fühlt sich vielleicht zu ohnmächtig. Was auch immer der Grundsein mag: so etwas gilt es zu verhindern (ich erinnere an: harm reduction). Ohne einen moralischen Standpunkt zu beziehen, sondern nur den rechtlichen: solch eine gespielte Szene kann vor einem realen Gericht enden, falls das "Vergewaltigungsopfer" als reale Person Schaden nimmt. Noch ein paar Worte zur Integrität einer Person: damit meine ich den Menschen als solchen zu achten, so wie er ist. Also auch mit seinem Hintergrund, den er OT mitbringt. Kleines Beispiel: es macht durchaus einen Unterschied, ob ich IT sage: "Deine Mutter f**** Schafe!", oder "Deine Mutter f**** Schafe, Legoland!" Ich weiß, das Beispiel ist drastisch und vulgär. Aber dadurch umso deutlicher: nur wer sich gemeint fühlt, wird auch betroffen sein. Im ersten Fall der Charakter und/ oder die Person, die ihn darstellt - im zweiten eher Legoland. Folgerungen für mein Verhalten den Mitspielern gegenüber:
  • 1. Trenne Spieler und Charakter sorgsam voneinander. Indem Du den Charakter mit seinem Namen ansprichst, verdeutlichst Du, dass Du den Spieler NICHT meinst.
  • 2. Schalte den Verstand ein. Könntest Du mit Deiner Handlung den Spieler hinter dem Charakter verletzen? Wenn ja: wie kannst Du das verhindern - oder gibt es eine Alternative zu dieser Handlung?
  • 3. Ein "realistisches Spiel" ist ein Widerspruch in sich. Nimm daher Deine Mitspieler ernster als das Spiel selbst.
  • 4. Kommunikation ist alles. Ein "Grrr, ich werde Dich jetzt zu Boden bringen und festhalten, Legoland!" kann durch ein kurzes "Okay?" ergänzt werden, womit der Legoland-Darsteller die Möglichkeit bekommt, sich zu äußern, ohne dass gleich alle Spieler in einer OT-Blase ersticken.
  • 5. Halte kurz inne, bevor Du etwas unüberlegtes tust, das Du hinterher bereuen könntest. Eigentlich ist es ganz banal: wenn ich etwas machen will, das nicht nur dem Charakter schadet, sondern auch der Person dahinter, sollte ich es lassen - oder, wie im Falle des Festhaltens, ein kurzes Einverständnis meines Mitspielers oder meiner Mitspielerin einholen. Diese "Regel" kann auch auf nahezu auf alle anderen Unterpunkte der "LARP-Meinungen" angewendet werden: unterlasse alles im Spiel, was im realen Leben rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann/ wird. Oder anders ausgedrückt: wer IT ein reales Verbrechen begeht, darf sich nicht wundern, wenn er OT vor ein ordentliches Gericht gestellt wird. Oder noch einmal anders: wer IT eine Burg verwüstet, wird die nächsten Jahre OT Frondienste für den "Burgherrn" leisten müssen. Ich könnte noch tausendundeine Zeile schreiben. Doch hier soll's genug sein. Mir war wichtig, von der moralischen Betrachtung weg, zu einer eher "handfesten" und verbindlichen zu gelangen. Ich bin kein Jurist. Alles was ich geschrieben habe, drückt meine Haltung und Meinung aus - als Laie. Ich bin mir auch bewusst, dass meine Ansicht nicht die "ultima ratio" darstellt, hoffe aber, einen neuen Gesichtspunkt in die Diskussion gebracht zu haben. Verfasst von Michael, 17.09.2006

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Hat eigentlich schon mal jemand von euch darüber nachgedacht, warum die meisten Vergewaltigungen eben nicht auf der Strasse oder im nächsten Busch stattfinden, sondern eher durch Vertraute der Frau oder des Mannes und eben in vertrauter Umgebung? Hmm?

Antwort: Weil die meisten Frauen/Männer dazu neigen werden sich gegen einen derartig massiven Übergriff auf ihre Perönlichkeit mit Händen und Füssen zu wehren. Einer vertrauten Person wird es eher gelingen durch Schmeicheleien oder Drohungen unseren Widerstand zumindest einzuschränken, uns zu manipulieren und unser Vertrauen auszunutzen.

Die bisherige Diskussion scheint sehr davon auszugehen, dass das Opfer brav daliegt, sich alles gefallen lässt und sittsam wartet bis der große Held kommt um es zu retten. Das halte ich für arg unrealistisch. So mal als (doch ziemlich kräftige) Frau gesprochen: Jeder Mann (oder anderes), der es auch im Larp ernsthaft versucht, sollte auch damit rechnen eine entsprechende Gegenreaktion aus Schlagen, Treten, Beissen und Kratzen zu erhalten (und jede halbwegs intelligente Frau weiss, wohin sie zu treten hat, selbst wenn sie auf dem Boden liegt).

Das ist in der bisherigen Diskussion, meiner Meinung nach ziemlich unergegangen. Gerade die Contra-Seite scheint davon auszugehen, dass Vergewaltigungen im Larp zum Volkssport werden, wenn man es erstmal erlaubt.

Aber das kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Ich stelle jetzt mal die These auf das so eine Wald-und-Wiesen-Vergewaltigung auch für den Mann vor allem eins ist: anstrengend, schmerzhaft und unbefriedigend.

Vor allem wenn er auf der anderen Seite ja immer die Möglichkeit der sanften, stürmischen oder was auch immer Verführung hat. Okay, dauert vielleicht etwas länger, ist etwas aufwendeiger, aber das Ergebnis dürfte dafür mehr als entschädigen... wie heisst es so schön: Liebe macht blind. Naja, passt nicht ganz. Was ich den Männer damit nahelegen wollte, war einfach nur das die meisten Frauen mit den richtigen Argumenten zu einer Menge von Dingen zu bewegen sind, auch im sexuellen Bereich. Die sie dann freiwillig und mit jeder Menge Engagement und Begeisterung mitmachen, ausführen, etc.... Hmmm, wie steht es eigentlich allgemein um IT-Sex???

Argg.. Vom Thema weg....Sorry. BOT

Ich möchte eigentlich gar nicht für oder gegen das Erlauben plädieren, da ich beide Positionen verständlich und nachvollziehbar finde. Es geht dabei, ja mehr als irgendwo sonst im Larp, auch und vor allem um Körpergrenzen (im Sinne von Abstand) und die hat man nun mal und da lässt sich auch kaum ein Kompromis finden.

Ganz ehrlich, ich kann auf sexuelle Übergriffe, die ich als ŽOpferŽ erleben muss it wie ot verzichten. Für mich persönlich wäre eine gespielte Vergewaltigung okay, wenn sie vorher OT mit mir abgesprochen wurde (Im Klartext: Ich werde um Erlaubnis gefragt, was dem Ganzen im Bezug auf meine emotionale Stabilität doch sehr viel an Explosivität nimmmt). In diesem Fall wäre es sogar denkbar sich wirklich in die Opferrolle zu begeben, einfach weil ich mich vorher darauf einstellen kann und es dann ja eigentlich auch will. ;) Sina Marth


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