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LarpWiki: Nadyra Gratfels-Gebirgskette

Der Gratfels

Die Gratfels-Gebirgskette, ein relativ großes Massiv mehrerer Berge, bildet recht einsam gelegen eine felsige Insel im Westen Nadyras. Die Berge sind ungewöhnlich hoch und gelten als sehr gefährlich. Der Gratfels ist noch lange nicht völlig erforscht, genauer gesagt kennt man eigentlich nur den Gratfelspass und der war schon existent, als die ersten Forscher kamen.

Der Pass

Der Gratfelspass führt durch diese hohe Gebirgskette. Er ist an den meisten Stellen höchstens drei Meter breit und nicht besser ausgebaut als ein Feldweg. Es gibt jedoch Stellen, an denen er sich auf sechs bis zehn Meter verbreitert und stellenweise sogar gepflastert mit metergroßen Quadersteinen ist. Wer immer dies getan hat, hat eine großartige Arbeit geleistet. Der Pass wird jedoch nur wenig benutzt, da es dort immer wieder zu Überfällen kommt. Das Gelände abseits des Passes ist unwegsam, extrem schwer begehbar und dadurch für einen Hinterhalt bestens geeignet. Es gibt wahrscheinlich mehrere Wegelagererbanden, die sich in irgendwelchen abgelegenen Höhlen Verstecke eingerichtet haben. Leider können einfach nicht genug Soldaten aufgeboten werden, um alle Wegelagerer von dort zu vertreiben, so kommt es nur bei besonders dreisten Überfällen zu Vergeltungsexpeditionen, die dann jedoch meist sehr erfolgreich sind.

Die Bauern aus den umliegenden Dörfern berichten immer wieder von einem seltsamen Leuchten, dass zu bestimmten Tagen von den Berggipfeln strahlt. Ebenso verschwinden schon seit Jahrhunderten einzelne Kinder. Eine Soldatentruppe, die aufbrach um dem Leuchten auf den Grund zu gehen, verschwand spurlos. Einige Menschen, die den Gratfelspass passierten, berichteten später von geflügelten Wesen, die über ihnen kreisten.

Doch seit einigen Jahren weiß man ein wenig mehr über die Gebirgskette. Seit sich das Kloster Draconia offenbart hat, ist die Reise in die Gebirgskette sicherer geworden.


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