Editieren Diskussion Vergangenheit Dateianhänge

LarpWiki: GewandungZusammenstellen

Aufbau einer Gewandung

Eine kurze Übersicht, wie eine schöne mittelalterliche Gewandung zusammengestellt sein kann, befand sich früher unter wolfsknopf.de in der Wolfsknopf Photogalerie. Die Homepage ist inzwischen vom Netz genommen worden.

Unterkleidung

Da man sie nur selten sieht, ist die Unterkleidung nur von untergeordneter Bedeutung im LARP - es sei denn, man trägt Gewandungsteile, die darauf aufbauen (z.B. an der Bruche (Unterhose) befestigte Beinlinge), man sieht Teile davon (z.B. Hemdelin (Unterhemd), oder man trägt es einfach aus Bequemlichkeit (z.B. unter unbequemen Stoffen, Metall oder Leder) oder bei kaltem Wetter.

Eine schöne Bildergalerie dazu, die gut die Zusammensetzung einer solchen Gewandung (z.B. Bruche mit Beinlingen) zeigt, findet man unter GewandungsBeispiele

Leibhemd

Ein einfaches Leibhemd. Am besten aus Leinen oder Halbleinen. Das Hemd sollte am besten keinen Kragen, keine Knöpfe und keine Ärmelbündchen haben. Wenn man sich historisch orientiert, sollte das Hemd naturfarben/weiß sein, bei der Orientierung an Fantasyvorlagen (z.B. Aragorn/HdR) auch gerne farbig (dann gerne passend zur Oberbekleidung). Hemden aus reiner Baumwolle oder gar Synthetik sollte man eigentlich vermeiden - Leinen ist auch viel angenehmer auf der Haut.

Beispiel:

Da man das Unterhemd, außer im glühenden Sommer, eigentlich selten zu Gesicht bekommt, lohnt es sich meist erstmal nicht, hier zuviel Geld auszugeben.

Fantasy-Beispiel:

  • Herr der Ringe, Aragorn (in Bruchtal): Graues Leibhemd, Leinen, Schnürung am Hals
  • Herr der Ringe, Aragorn (in Edoras): Rotes Leibhemd, Leinen, Schnürung am Hals.

Quellen für Bruche (Unterhose):

Die Bruche ist die mittelalterliche Unterhose - Boxershorts aus ungefärbtem Leinen nicht unähnlich. Trägt man Beinlinge und keine "richtige" Hose, so werden diese oft an der Bruche befestigt.

Quellen für Hemdelin (Unterhemd):

Hemden, Tuniken, Kotten

Die weißen/schwarzen Schnür-Piratenhemden sind sicher nicht schlecht in Kombination mit anderen Kleidungsstücken, nur als einziges Gewandungsteil ein wenig schade.
Eine gute Alternative hierzu ist eine einfache Tunika bzw. Kotte
Wenn man diese dann noch mit einer schönen Borte verziert, hat man ein schönes Gewandungsteil.
Mit dem grundlegenden Tunikaschnitt kann man auch ohne Probleme durch leichte Abwandlung aufwendigere Gewandungen herstellen: das Ganze etwas enger schneiden, statt einfachem wertvolleren Stoff oder aufwendige Borten nehmen und man kann sogar sein Adelsgewand selber machen. Oder man verlängert den Schnitt nach unten und bekommt eine Cotta bzw. Kotte oder eine Magierrobe.

Obergewand (Cotte/Kotta)

Das klassische lange Universal-Gewand. Wird über dem Leibhemd getragen.

Beispiel:

Mit etwas Suchen findet man das sicher auch noch deutlich billiger, oder man macht es (aus Leinen oder Wolle) preisgünstig selber.

Fantasy-Beispiel:

  • Herr der Ringe, Boromir: Rotes Obergewand, Seide, vorne geknöpft, 3/4 Arm.
  • Herr der Ringe, Aragorn (als König): Rotes Obergewand, Samt, vorne geknöpft, ärmellos.

Übergewand (Surcote)

Im Prinzip derselbe Schnitt wie die Cotte, aber zum Drübertragen, deshalb oft ärmellos oder mit kurzen Ärmeln. Kann bei falscher Materialwahl bei sommerlichen Temperaturen eher kontraproduktiv sein. Aber eine leichte Leinencotte und eine Leinensurcote in Weiß darüber ist luftig und überhaupt nicht heiß bei 30 Grad. Selbst eine leinengefütterte Wollsurcote ist auch bei warmem Wetter erträglich und bei wechselhaftem Wetter nahezu ideal. Kommt also nur drauf an, welchen Stoffmix man trägt.

Fantasy-Beispiel:

  • Herr der Ringe, Boromir: Schwarzes Übergewand, Leder, vorne geknöpft, ärmellos. Siehe [HDRGewandungSelbermachen]
  • Herr der Ringe, Aragorn (als König): Schwarzes Übergewand, Leder, vorne geknöpft, ärmellos.

Hose

Natürlich kann man argumentieren "ist doch alles Fantasy, könnte doch alles sein". Dennoch empfinden viele die klassische "blaue Segeltuchhose mit Zwergen-Doppelnaht" als besonders ambientestörend. Dabei gibt es auch hier einfache Optionen. Ambientetaugliche Hosen zeichnen sich vor allem dadurch aus (neben ambientegerechtem Stoff), dass sie

  • keine Taschen haben

  • keine außenliegenden Nähte (a la Jeans) haben (und schon gar keine Doppelnähte)

  • keine Gürtelschlaufen haben

  • oft die Nähte nicht auf der Außenseite, sondern auf der Innen- oder Rückseite der Beine haben.

Klassischerweise trägt man, wenn man es besonders originell will, keine richtige Hose, sondern Beinlinge (d.h. einzelne Hosenbeine) zusammen mit einer Bruche (einer Art Boxershorts). Als Alternative auch beliebt die sog. Schamlatzhose. Grundsätzlich gilt für eine mittelalterliche Hose: keine Taschen, keine Jeansnähte.

Lederhosen sind sicher sehr praktisch, aber erstens nicht billig, wenn man nicht schon eine hat, und zweitens sind gerade die klassischen Schnürlederhosen nicht sehr schön.
Wenn man allerdings viel im Dreck unterwegs ist, sind sie auch ganz praktisch, nur sollte man vielleicht zur braunen Wildlederhose greifen oder wenigstens noch etwas drüber ziehen, das einen Teil der Hose verdeckt, z.B. eine Tunika. Aber auch eine einfache Stoffhose ist einfach zu machen und sieht besser aus, und vor allem ist sie aus Wolle auch sehr robust.

Schamlatzhose

Eine der ambientigsten Hosenformen ist mit Sicherheit die Schamlatzhose, die historisch gesehen ab ca. 1380 getragen wurde.

Erlkönig Shop 77,-

Fantasy-Beispiel:

  • Herr der Ringe, Legolas: Grau/grüne Hose, Wolle, ohne Taschen
  • Herr der Ringe, Aragorn: Schwarze Hose, Wolle, ohne Taschen

Kaufempfehlung

  • Bequem, sehr angenehm zu tragen, warm, robust und ambientig, leider nicht ganz billig: Die Erlkönig-Schamlatzhose (R8) in Wolle für 77,00 € aus recht dickem, anthrazitfarbenem Wollstoff. Hat keine Gürtelschlaufen, sondern verstärkte (d.h. nicht ganz Reenactment-authentisch) Nestelösen (durch die man aber auch eine Kordel o.ä. ziehen kann).

  • Beim "Handelsherr" gibt's supersimple ungefärbte Einfachhosen ab 7,- €.

Beinlinge

Eine andere Alternative für etwas wagemutigere Leute sind auch Leggings oder gleich die Vorgänger der Schamlatzhose: die Beinlinge, d.h. einzelne Hosenbeine aus Wolle, welche an der Bruche (Unterhose) oder am Wams festgebunden (angenestelt) werden. Da diese im LARP immer noch recht selten getragen werden, ein wirklich ambientiger Blickfang, besonders, wenn die Beinlinge unterschiedliche Farben haben. Allerdings ist bei Beinlingen, fast mehr noch als bei der Hose, ein guter, körpernaher Sitz wichtig.

Historisch gesehen gehören die Beinlinge in eine etwas frühere Periode als die Hose, wurden aber vom Volk bis weit ins 15. Jahrhundert getragen.

Beinlinge & Bruche

Gürtel

Gürtel findet man leicht - was aber das Fantasy Gewand erst richtig schön macht, ist ein langer weicher Gürtel, d.h. einer, dessen Ende nach der Schließe und einer einfachen Schlinge noch bis zu den Knien runterhängt. Außerdem dürfen die Gürtel natürlich auch mit Beschlägen oder Ziernieten verschönert sein. Man sollte auch beachten, dass man eigentlich (wenn wir von "mittelalterlichen" Gewandungen sprechen) zwei Gürtel tragen sollte: einen sehr schmalen, sehr langen Gewandgürtel (siehe: Company St. George), dessen beschlagenes Ende bis zu den Knien herabhängt (für Gürteltasche, Almosenbeutel, usw., und einen breiten Schwert- oder Waffengurt, um die (theoretisch) schwere Waffe zu befestigen. Der Schwertgürtel wird über dem Gewandgürtel getragen, dann kann man auch mal schnell die Waffe ablegen, ohne gleichzeitig seine ganzen übrigen Utensilien ablegen zu müssen.

Dabei sieht man sehr schön am Beispiel von Aragorn, als er sich zur Schlacht von Helms Klamm anrüstet, dass man am besten zwei Gürtel trägt: einen recht breiten, an dem die schweren Waffen hängen, und einen schmalen, langen Gewandgürtel, an dem die Geldkatze und der Almosenbeutel befestigt sind.

Fantasy-Beispiel:

  • Herr der Ringe, Aragorn, beim Anrüsten vor der Schlacht von Helms Klamm

Bezugsquelle: Bei Lederkram gibt es verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Schnallen, Enden und Riemen, so dass man sich an ca. 17,- Euro mit einem sehr ambientigen langen Gürtel ausstatten kann. Einfach mal die Rubrik 'Gürtel & Schnallen' durchstöbern.

Beispiele:

  • Lederkram Guertel Gewandgürtel ab 25 Euro, Schwertgürtel ab 32 Euro

  • Bei Armamentarium gibt's auch den langen Schwertgürtel mit Doppelöse statt Schnalle (Geschmackssache) für 36,-

.

Gürteltasche

Siehe: Company St. George

Da die klassische Hose keine Taschen hat (und Beinlinge sowieso nicht), benötigt man eine Gürteltasche für seine Utensilien. Die klassische Gürteltasche ist dafür eine mittelgroße Ledertasche in Nierenform.

http://www.larpwiki.de/uploads/tasche1b.jpg http://www.larpwiki.de/uploads/tasche2b.jpg

Beispiel: Handelsherr.com 25,-

Almosenbeutel oder Geldkatze

Als Geldbörse verwendet man entweder einen einfachen Beutel an einer langen Kordel, den Almosenbeutel oder die vielleicht weniger mittelalterliche (Seegras korrigiere mich), dennoch ambientige Geldkatze z.B. von Lederkram.

Almosenbeutel: Armamentarium Shop 16,- (man kann sich natürlich auch einen solchen Leinenbeutel selber nähen).

Geldkatze: Lederkram Geldkatze 12,95

Kopfbedeckung

Die Gründe, die zum mittelalterlichen Tragen von Kopfbedeckungen (praktisch immer und jederzeit) geführt haben (Schutz vor Verschmutzung, Läusen, usw.) dürften auch für die meisten Fantasy-Hintergründe gelten - man kann sich also leicht am historischen Vorbild orientieren. Dabei sind Kopfbedeckungen meistens recht preisgünstig zu kaufen oder einfach selbst herzustellen. Im LARP führen Kopfbedeckungen leider oft (und zu Unrecht) ein Schattendasein. Dabei bietet selbst eine einfache Kopfbedeckung schon eine sehr klare Abgrenzung zur "realen" Welt, in der heutzutage kaum noch jemand Kopfbedeckungen trägt. Außerdem macht beim ersten Anblick eine Kopfbedeckung bereits sehr viel aus (vgl. BlöderHutCredo).

Den Grundstock bildet die nachfolgend beschriebene Bundhaube, darüber trägt man dann den eigentlichen Hut. Hier sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Vom Barett über den Chaperon (eine Variation der Gugel, s.u.) bis zum Filzhut ist alles möglich. Während der Mann aus dem Volk sehr häufig eine Gugel (aus Wolle) trägt, kann der Edle dieselbe Kopfbedeckung in aufgerollter Form als Chaperon tragen. Eine Alternative dazu sind allerlei Filzhüte oder ein Barett.
Beides ist zwar etwas aufwendiger zum Selbermachen, auf LarpGewandung finden sich aber einge gute Links zum Selberbasteln.
Aber auch ein ganz einfaches Kopftuch, falls es zum Charakter passt (zu vielen Frauen passt es, bei Männern eigentlich nur zu Piraten), macht schon viel aus.

=== Bundhaube == Besonders gut geeignet ist die Bundhaube - eine leichte ungepolsterte Bundhaube aus Leinen oder Halbleinen (im Winter aus Wolle) schützt vor Schmutz und Ungeziefer, vor Kälte und Sonnenstich, und darf zu fast jedem Gewand dazugehören; möglichst nicht aus Baumwolle -, da diese auch unter andere Kopfbedeckungen getragen werden kann, und, wie bei den in "Schichten" bereits erwähnt, sieht das dann gleich nochmal so gut aus. (siehe bspw. LarpSchnittMuster)

Gugel

Ein weiteres sehr einfach zu nähendes, gut aussehendes und dazu auch noch wirklich praktisches Kleidungsstück ist die Gugel. Hier mal ein Bildbeispiel
Eine Gugel ist keine Alternative zur Kopfbedeckung, sondern eine Ergänzung. Wer läuft schon den ganzen Tag mit der Kapuze auf dem Kopf herum? Wohl niemand.

Mantel/Umhang

Der klassische Mantel bzw. Umhang ist der Halbkreismantel aus Wolle. Alternativ bietet sich die Garnache an, ein etwas originellerer und weniger weit verbreiteter Schnitt.

Auch hier kann man wieder mit etwas Suchen vielleicht noch ein paar Euro sparen.

Fantasy-Beispiel:

  • Herr der Ringe, Die Gefährten: Grauer Halbkreismantel, Wolle.
  • Herr der Ringe, Aragorn (als König): Schwarzer Mantel, rotes Innenfutter.

Schuhe

Siehe auch AmbienteSchuhe Schuhe waren früher ein großes Problem im LARP - halbwegs gut aussehende Schuhe waren fast unerschwinglich, und die üblichen Springerstiefel und/oder Knobelbecher sind eigentlich nicht besonders ambientetauglich. Selbermachen ist bei Schuhen, da man mit Leder arbeiten muß, evtl. für viele zu schwierig.

Inzwischen gibt es aber einige Anbieter die mehr oder weniger einfache LARP-ambientetaugliche Schuhe und Stiefeletten (mit Kunststoffsohlen) zu relativ günstigen Preisen anbieten. Diese tragen sich sogar überraschend angenehm.

Alte Reiterstiefel oder Siebziger-Jahre-Lederstiefel, Gamaschen, Lederchaps, oder einfach Lederapplikationen machen doch schon viel an der Optik aus. Auch sind einfache Lederschuhe oft eine bessere Alternative als ungetarnte Springerstiefel, welche aber immer noch viel besser sind als irgendwelche Turnschuhe.

Noch recht preiswerte, ambientetaugliche Schuhe findet man z.B. beim Handelsherr Shop Handelsherr ab 70,-.

Wobei gerade Leute, die viel auf Cons gehen, nicht an gutem Schuhwerk sparen sollten. Erstens halten bessere Schuhe länger und zweitens kann man sich mit schlechten Schuhen die Füße gründlich ruinieren.

Exzellente Qualität hat *Stefan von der Heide Fantasy-Beispiel:

  • Herr der Ringe, Faramir: Braune Stulpenstiefel, kniehoch, vorne geschnürt
  • Herr der Ringe, Aragorn: Graue Stulpenstiefel, kniehoch, seitlich geschnürt

Sonstiges

Dolch (stark Optional)

In der Halterung der Gürteltasche steckt ein Dolch, optimalerweise ein Scheibendolch, Nierendolch oder ein Panzerstecher. Hier kann man mit einem der marktüblichen "Mittelalter"- oder "Ritter"-Dolche viel falsch machen, meistens passen die nicht wirklich dazu. Man sollte erstmal von allem, was irgendwie eine Parierstange o.ä. hat, Abstand nehmen.

Befestigt wird der Dolch zusammen mit der Tasche am Gewandgürtel: Company St. George

Man sollte dabei beachten, dass sow etwas für ein reines Ambiente-Dekostück (denn gebrauchen darf man's ja nicht) doch recht teuer werden kann - wenn man ein schönes haben möchte)

Zu beachten ist auch, dass auf einigen Larps echte Dolche aus Sicherheitsgründen generell nicht erlaubt sind, außerdem sollte jede scharfe Klinge, auch ein kleines Essmesser, immer so getragen werden, dass es nicht herausfallen kann. Ein während einer Schlacht im hohen Gras verlorener Dolch ist nicht ungefährlich und wahrscheinlich für immer weg! Also am besten gleich im Zelt lassen, wo auch das Essen wartet.

Schwertscheide

Ein weiteres wesentliches Accessoire ist die feste Schwertscheide, anstelle eines einfachen Schwerthalters. Die besten gibt's IMHO bei Silberwald, aber sind nicht billig! Obwohl meiner Meinung nach ein wichtiger Ambientefaktor für den Einsteiger vermutlich zu teuer - hier sollte man also zum Selbermachen greifen. (vgl. SchwertScheide)

Die Scheiden von Silberwald sind eigentlich von Kings and Queen. Aber großartig sind sie in jedem Fall.

Handschuhe

Ebenfalls ein einfaches, aber effektives Detail jeder Fantasygewandung. Schöne, passende Handschuhe (die auch gar nicht teuer sein müssen) verleihen jedem Charakter erst so recht den letzten Schliff. Relativ preiswerte ambientetaugliche Fechthandschuhe findet man z.B. im Lederturm. Man(n) sollte IMHO nie ohne Handschuhe das Haus verlassen. Machen sich sowohl an den Händen als auch am Gürtel optisch sehr gut.

Eine weitere Möglichkeit ist es, sich handelsübliche Schweißerstulpen aus dem Baumarkt z.B. Westfalia-Versand zu kaufen und diese dann mit normalem Färbemittel aus der Drogerie zu färben. Funktioniert am besten in der Waschmaschine. Dabei sollte man darauf achten, dass man mehr färbt als nur die Handschuhe, da das Färbemittel nicht gerade günstig ist.

Sehr schick ist es auch, an ein normales paar Lederhandschuhe Stulpen anzunähen. Sieht sehr gut aus.

Sporen

Z.B. zum Ritter gehören Sporen. Z.B. vom Handelsherr. Kein Link, aber Google hilft. Allerdings sollte man selbst bei den "stumpfen" Varianten darauf verzichten, sie während eines Kampfes zu tragen.

Nesteln

Optisch ansprechende Verbindungsmethode zwischen Kleidungsstücken oder auch nur zur Zierde. Bei Katzbalger eindeutig mit am billigsten.

Sehr empfehlenswert sind die Nestelspitzen von Armabohemia. Durch die Zahnung an der größeren Öffnung kann man einen sauberen Abschluss schaffen, der das Nestelloch beim Zurückziehen schont.

Selbermachen

Alles zusammen kann doch ein ordentlicher Batzen dabei herauskommen. Deshalb heißt es bei jedem Larper, selberbasteln: Gewandungen.de - oder einfach zurück zu LarpGewandung und den Bereich "Do it yourself" durchstöbern.


InhalteEntfernt

Zusammengestellt von TobiasSeybold, NameEntfernt, DimoM, RalfHüls, ChristianSpalthoff, Einhard, AndrejPfeifferPerkuhn


Zurück zu Ausrüstung/Gewandung


Kategorie/Bezugsquellen